Vampyr

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Eigentlich kann jeder Mensch die Aura sehen. Unbewusst machen dies auch noch viele Menschen. Um die Aura ordentlich sehen zu können braucht man viel Übung. Ein Teil des Sehens erfolgt über die Augen, ein großer Teil aber auch über das Dritte Auge, auch Stirn-Chakra genannt. Man sollte sich also auch mit den 7 Hauptchakren auseinander setzen.

Die Aura sehen zu lernen besteht aus 4 wesentlichen Schritten:

  1. Schritt: Die Augen Trainieren
  2. Schritt: Defokusieren - Stereogramme, Farbtafeln
  3. Schritt: Die eigene Aura sehen
  4. Schritt: Die Aura anderer Menschen sehen

 

1. Schritt: Die Augen trainieren

Als erstes müssen wir die Augen trainieren. In der modernen Umwelt, viele Bücher, Computer usw. werden die Augen einseitig benutzt und unflexibel. Deshalb trainieren wir zunähst die Motorik der Augen.

 

Die Übungen können mehrmals am Tag durchgeführt werden, aber bevor man eine Ermüdung spürt sollte man aufhören und sich langsam steigern.

1. Übung

Wir dehnen nun die Augenmuskulatur. Dazu sehen wir ein paar Sekunden lang in einige Richtungen. Haltet den Blick ungefähr 5 Sekunden zu Begin und achtet darauf, dass ihr den Kopf nicht mit bewegt.

  1. Wir setzen uns als erstes entspannt aufrecht hin und schließen die Augen. Nehmt einige tiefe Atemzüge und entspannt euch.
  2. Öffnet die Augen weit und blickt gerade aus.
  3. Blicke so weit nach oben wie ihr könnt.
  4. Blicke so weit nach unten wie ihr könnt.
  5. Blickt so weit nach rechts wie ihr könnt.
  6. Blickt so weit nach links wie ihr könnt.
  7. Blickt so weit nach rechts-oben wie ihr könnt.
  8. Blickt so weit nach links-unten wie ihr könnt.
  9. Blickt so weit nach links-oben wie ihr könnt.
  10. Blickt so weit nach rechts-unten wie ihr könnt.
  11. Kreist mit den Augen 10-mal mit und 10-mal gegen den Uhrzeigersinn.
  12. Schließt die Augen wieder und entspannt euch.

 

Übung 2

In der zweiten Übung wird es darum gehen, die Koordinierung der Augen zu verbessern. Ihr braucht dazu zwei A2 Zeichenkartonblätter. Zeichnet auf eines eine Spirale mit einem schwarzen Stift. Auf das andere Papier zeichnet ihr 5 schwarze Punkte - einen in die Mitte und je einen in jede Ecke.

  1. Stellt das Papier mit der Spirale auf einen Stuhl und setzt euch so hin, dass das Papier auf Augenhöhe ist.
  2. Folgt nun der Spirale von Außen nach Innen, und von Innen nach Außen. Versucht die Spur zu halten.
  3. Gelingt es euch die Linie nicht zu verlieren, stellt euch die Spirale räumlich vor - als würdet ihr beim Sehen von Außen nach Innen in das Papier hineingehen und beim Sehen von Innen nach Außen wieder aus dem Papier herauskommen.
  4. Stellt das Papier mit den 5 Punkten auf einen Stuhl und setzt euch so hin, dass das Papier auf Augenhöhe ist.
  5. Bewegt nun den Blick schnell von einem Punkt zum nächsten, nach links, oben , unten rechts, diagonal. Ganz egal wie, achtet nur darauf, dass die Bewegungen ausgeglichen sind.

 

2. Schritt: Defokusieren - Stereogramme, Farbtafeln

Als nächstes üben wir die wichtigste Fähigkeit für das Aura sehen - Defokussieren. Wir blicken an einem Objekt vorbei, doch können es trotzdem Beobachten. Um diese Fähigkeit zu trainieren bieten sich Stereogramme am besten an. Die Bilder ergeben an sich keinen Sinn, beherrscht man das Defokussieren aber, kann man versteckte Bilder erkennen. Bücher mit Stereogrammen gibt es schon günstig zu kaufen (für mehr Informationen auf Bild klicken):

 

 

Eine weitere Fähigkeit die von Nöten ist, ist das Erkennen von Komplementärfarben. Komplementärfarben liegen auf dem Farbkreis gegenüber:

 

 

Wenn man lange auf eine Farbe sieht, und danach auf einen weißen Hintergrund, dann sieht man die Komplementärfarbe. Dies zu erkenn ist wichtig, damit man optische Fehler nicht mit der Aura verwechselt. Sehen wir später nämlich Personen sehr lange an, bildet sich ein Farbsaum um diese Person, mit den Komplementärfarben seiner Kleidung - das ist nicht die Aura! Zweitens können wir das Farbsehen mit einer Komplementärfarben-Sehen-Übung enorm verbessern.

 

 

Übung 3

Für diese Übung braucht ihr einen Block mit A2 Zeichenkarton und einen Block mit buntem Farbkarton. Schneidet die A2 Blätter zu Quadraten und beklebt sie mit Kreisen aus verschiedenen Farben. Ein Quadrat lasst ihr weiß, also unbeklebt.

 

 

  1. Stellt auf je einen Stuhl eine Tafel mit einem Farbkreis und auf einen Stuhl daneben das Papier ohne Farbkreis. Setzt euch so hin, dass ihr auf Augenhöhe mit den Blättern seid.
  2. Blickt nun konzentriert auf den farblichen Kreis. Stellt euch vor der Kreis wäre ein Ball, also räumlich.
  3. Es werden einige interessante Phänomene beim längeren Üben auftreten.
  4. Blickt nach ungefähr 30 Sekunden auf das weiße Blatt. Ihr müsstet jetzt einen Kreis aus der Komplementärfarbe auf dem weißen Blatt sehen können.

Ihr werdet schnell merken, dass nicht jede Farbe gleich einfach zu sehen ist. Die Farben werden mit dem Training immer intensiver und man erreicht den Zustand schneller.

3. Schritt: Die eigene Aura sehen

Nach einigen Wochen Training können wir uns daran machen, die eigene Aura zu sehen. Zu Begin versuchen wir etwas Einfacheres. Ihr braucht passives Licht, kein künstliches Licht. Es darf die Sonne also nicht direkt durch das Fenster scheinen. Setzt euch vor eine weiße Wand und haltet die Hände auf Augenhöhe vor euer Gesicht. Die Zeigefinger zeigen aufeinander und haben einen geringen Abstand. Wendet nun das Defokussieren an, blickt an den Händen leicht Vorbei auf die weiße Wand dahinter. Ihr müsstet dann ein Schimmern zwischen den Fingern sehen, begabte Menschen sehen gleich beim ersten Mal Farben.

 

 

Wenn diese Übung gelingt, kann man versuchen die Aura der gesamten Hand zu sehen. Haltet dazu die Hand gegen einen weißen Hintergrund und Defokussiert wieder. Es müsste ein Schimmern sichtbar werden. Ein hellblaues Schimmern ohne Konturen ist die Komplementärfarbe eurer Hand und nicht die Aura! Die Aura weißt Strahlen auf, die radial von der Hand weggehen.

 

4. Schritt: Die Aura anderer sehen

Um die Aura einer anderen Person zu sehen, geht ihr am besten zum Morgengrauen oder zur Abenddämmerung ins Freie. So ist es hell, die zu betrachtende Person wird aber auch nicht vom Licht direkt getroffen. Sie muss sich vor einen einfarbigen Hintergrund stellen, wenn möglich so, das sie nur Himmel hinter sich hat. Der Betrachter setzt sich in einiger Entfernung vor die Person und schaut diese an. Nutze die Technik des Defokussierens und schaue an der Person vorbei, doch beobachte sie zugleich. Die Person sollte am besten weiße Kleidung tragen, wenn nicht, verwechsle nicht die Komplementärfarben mit der Aura. Mit etwas Übung wirst du erst einen dünnen Schleier um die Person sehen, später auch weitere Schichten. Wenn du die Übung in einem Zimmer machst, stellst du die Testperson ungefähr 40cm vor eine weiße Wand, du bist einige Meter entfernt. Achte darauf, dass die Sonne nicht direkt in das Zimmer scheint und kein künstliches Licht an ist.

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